Lornsenstraße 52-60 darf nicht abgerissen werden!
Heute Vormittag war ich beim Straßenfest gegen den Abriss der Häuser in der Lornsenstraße. Eine sehr schöne und gekonnt durchgeführte Veranstaltung. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Für ein Kiel, das Du Dir leisten kannst!
Heute Vormittag war ich beim Straßenfest gegen den Abriss der Häuser in der Lornsenstraße. Eine sehr schöne und gekonnt durchgeführte Veranstaltung. Vielen Dank an alle Beteiligten!
Die Landeshauptstadt Kiel wird zukünftig Mietpreisüberhöhungen nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz (WiStG), allgemein geläufig als Mietwucher bekannt, konsequent verfolgen und ahnden.
Offenbar gibt es ernsthafte Bestrebungen seitens der Marine, das ehemalige MFG5-Gelände zurückzukaufen. Diese Entwicklung und ihre möglichen Auswirkungen müssen umgehend auch in der Ratsversammlung debattiert werden.
Neuer Stadtteil statt Marinehafen! Nein zum Verkauf des MFG5-Geländes. Bezahlbarer Wohnraum statt Kriegsschiffe!
Auf dem ehemaligen MFG5-Gelände entscheidet sich Kiels Zukunft. Dort ist das wichtigste Kieler Stadtentwicklungskonzept geplant. Ein Verkauf des Geländes an die Marine oder die Bundeswehr ist mit uns auf keinen Fall zu machen!
Heute haben wir auf dem Wochenmarkt unseren kostenlosen Heizkostenabrechnungscheck und die solidarische Sprechstunde beworben.
Jahrzehntelang wurde von der Ratsmehrheit bei der Entwicklung auf dem Kieler Wohnungsmarkt darauf vertraut, dass ‚der Markt das schon regeln werde‘. Aber so langsam sollte bei allen angekommen sein, dass das so nicht funktioniert.
Die Verwaltung wird beauftragt, Diskrepanzen in den gemeldeten Zahlen zu Sozialbindungen zu erläutern und sich mit Aktuer*innen auf dem Kieler Wohnungsmarkt auf Verlängerungen von Sozialbindungen zu verständigen.
Wie viele Sozialbindungen für Wohnungen sind in Kiel seit dem 1. Januar 2018 neu geschaffen worden?
In der Zeit zwischen dem Inkrafttreten des neuen Mietspiegels und der Verabschiedung der neuen Mietobergrenzen müssen Bürgergeldempfänger*innen die Differenz zwischen den neuen Mieten und den alten Mietobergrenzen selbst vorstrecken.