Standortdialog: Kein Wegducken vor Einwohner*innenfragen!
Die Ablehnung von Einwohner*innenfragen ist sehr problematisch und politisch ungeschickt.
Für ein Kiel, das Du Dir leisten kannst!
Die Ablehnung von Einwohner*innenfragen ist sehr problematisch und politisch ungeschickt.
Die Verwaltungsspitze wird beauftragt, sich juristisch über die realistischen Erfolgsaussichten einer Enteignung beraten zu lassen.
Ich bin ein Stück weit fassungslos. Die Zukunft des MFG5-Geländes ist für die Stadtentwicklung Kiels in den kommenden Jahrzehnten von entscheidender Bedeutung.
Eine Lösung für die Standortfrage der Schwentineflotte wird in den „Letter of Intent“ mit der Bundeswehr aufgenommen.
Die Verwaltung wird beauftragt, ein Rechtsgutachten zu erstellen, welches jeweils die realistischen Erfolgsaussichten einer Enteignung zugunsten der Bundeswehr einschätzt.
Vor einem Verkauf des ehemaligen MFG-5-Geländes an die Marine erhalten die Kieler*innen Gelegenheit, über diesen Verkauf in einem Bürger*innenentscheid abzustimmen.
Wir fragen, welche Projekte, Vereine, Einrichtungen, Unternehmen, Organisationen oder andere Gruppen sich derzeit auf dem ehemaligen MFG-5-Gelände befinden und was aus ihnen wird.
Offenbar gibt es ernsthafte Bestrebungen seitens der Marine, das ehemalige MFG5-Gelände zurückzukaufen. Diese Entwicklung und ihre möglichen Auswirkungen müssen umgehend auch in der Ratsversammlung debattiert werden.
Neuer Stadtteil statt Marinehafen! Nein zum Verkauf des MFG5-Geländes. Bezahlbarer Wohnraum statt Kriegsschiffe!
Auf dem ehemaligen MFG5-Gelände entscheidet sich Kiels Zukunft. Dort ist das wichtigste Kieler Stadtentwicklungskonzept geplant. Ein Verkauf des Geländes an die Marine oder die Bundeswehr ist mit uns auf keinen Fall zu machen!