Selfie von Björn Thoroe auf der Exerzierplatz in Kiel, während der Fahrraddemonstration am 22. April 2023.

Mobilitätswende jetzt!

Heute fuhren einige hundert Leute auf Rädern durch Kiel, um für die Verkehrswende zu demonstrieren. Gefordert wurden kostenloser ÖPNV und dessen Ausbau sowie die Einstellung aller Autobahnprojekte.

Zahlreiche Personen, viele in gelben Westen mit Logo der Gewerkschaft Verdi, bei einer Demonstration. Es ist ein selbst gebasteltes Schild mit folgendem Text zu sehen: Qualität braucht fairen Lohn...

Zusammen geht mehr: Solidarität mit dem Streik!

Der heutige große Warnstreik hat meine volle Solidarität. Ich unterstütze nachdrücklich die Forderungen der Beschäftigten nach besserer Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen, ebenso wie die Anhebung der Ausbildungsvergütungen und Entgelte für Praktika um jeweils mindestens 200 Euro!

Text: Klar gegen Hass und Hetze. Für Vielfalt und Solidarität. Soziale Kommune. Solidarisches Europa.

Keine Bühne für Verschwörungsmythen und Antisemitismus!

Ich kann nur hoffen, dass die Betreiber der Wunderino-Arena ein Einsehen haben und diese Veranstaltung doch noch absetzen. Für die Zukunft muss endlich die Lehre gezogen werden, dass für antidemokratisches und menschenverachtendes Denken in Kiel einfach kein Platz ist und diesem hier deshalb keine Bühne geboten werden darf!

Eine Luftaufnahme des Holstein-Stadion in Kiel.

Holstein-Stadion: Endlich realistische Planungen!

Wir waren von Anfang für ein Stadion, das zwar die Voraussetzungen für eine Erstligalizenz erfüllt, aber nicht größer ist als unbedingt nötig. Und auch für die erste Liga brauchen wir weder Parkhaus noch Kongresszentrum und es reichen auch 15.000 Plätze. Das wäre nicht nur kostengünstiger, sondern auch ökologisch viel verträglicher.

Wohnhäuser mit Balkonen am Vinetaplatz in Kiel-Gaarden.

Mehr Geld für den kommunalen Wohnungsbestand!

Die Situation, die wir auf dem Kieler Wohnungsmarkt beobachten, lässt sich eigentlich nur noch mit dem Begriff ‚Marktversagen‘ beschreiben. Wohnungsnot und steigende Mieten sind die drängenden Probleme Kiels. Es sind massive Anstrengungen der Landeshauptstadt nötig, um hier wirksam gegenzusteuern.

Zu sehen sind das Kieler Rathaus mit dem markanten Rathausturm und das Kieler Opernhaus. Auf einer Mauer vor dem Rathausplatz ist der Schriftzug "Revolutionsstadt" aufgesprüht.

Die Stadt ist keine Außenstelle der Kooperationsparteien!

Die Landeshauptstadt Kiel ist weder ein Förderverein für die Institutionen der Grünen noch ein Servicebüro für den Parteivorstand der SPD oder gar ein Teil des SPD-Wahlkampfteams. Was Rathaus-Kooperation und Verwaltung in unheiliger Allianz hier veranstalten, ist einfach dreist. Zumindest in der heißen Phase des Landtagswahlkampfs hätte ich da deutlich mehr Zurückhaltung erwartet!